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	<item>
		<title>Elektronische Hilfsmittel-Verordnung: Pilotphase für digitalen Prozess gestartet</title>
		<link>https://captiva-ug.de/elektronische-hilfsmittel-verordnung-pilotphase-fuer-digitalen-prozess-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die elektronische Verordnung (eVerordnung) von Hilfsmitteln ist offiziell für den 1. Juli 2027 geplant, doch schon seit letztem Jahr testen sieben Krankenkassen ein Pilotprojekt zur Vereinfachung des Rollouts dieser eVerordnung.   Die AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, HEK, IKK classic und TK erproben das „komplett digitale Verfahren zur Verordnung von Hilfsmitteln“:   Der gesamte Prozess von der Ausstellung über die Genehmigung bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die elektronische Verordnung (eVerordnung) von Hilfsmitteln ist offiziell für den 1. Juli 2027 geplant, doch schon seit letztem Jahr testen sieben Krankenkassen ein Pilotprojekt zur Vereinfachung des Rollouts dieser eVerordnung.  </p>



<p>Die AOK Bayern, BARMER, BIG direkt gesund, DAK-Gesundheit, HEK, IKK classic und TK erproben das „komplett digitale Verfahren zur Verordnung von Hilfsmitteln“:  </p>



<p>Der gesamte Prozess von der Ausstellung über die Genehmigung bis hin zur Abrechnung von Hilfsmittel-Anbietern mit Kassen soll transparent und digital ablaufen, das wünschen sich auch die verordnenden ÄrztInnen, die keine analogen Anwendungen parallel wünschen, um den Gesamtprozess deutlich zu erleichtern.  </p>



<p>PatientInnen sind über ihre Krankenkassen-App bei der Versorgung von Hilfsmitteln mittels eVerordnung eingebunden, ähnlich wie bei der Teilnahme am E-Rezept für Medikamente. </p>



<p>300 Sanitätshäuser und andere Hilfsmittel-Anbieter haben sich bereits dem kooperierenden Projekt angeschlossen. Ärztinnen und Ärzte sind hingegen mit unter 100 Teilnahmen unterrepräsentiert, auch weil sie weitere Dysfunktionen der TI-Anwendungen in Arztpraxen befürchten.  </p>



<p>Die eVerordnung enthält alle wichtigen Informationen für beteiligte Teilnehmer, darunter auch den Bearbeitungsstatus in der App, der für PatientInnen jederzeit einsichtbar ist.  </p>



<p>Das Projekt mit Hilfe der automatisierten Branchensoftware für alle Hilfsmittelanbieter bezieht sich momentan allerdings nur auf Produktgruppen der orthopädischen und Reha-Technik-Hilfsmittel und Teilnehmer, die am Pilotprojekt partizipieren, müssen sich in den Vertrag nach Paragraf 140a SGB V für eine besondere Versorgungsform einschreiben.  </p>



<p>Bei ÄrztInnen hingegen reicht die Anwendung der Praxissoftware; PatientInnen erklären ihre Teilnahme am elektronischen Verfahren per App, was auch Hilfsmittel-Leistungserbringer tun müssen.  </p>



<p>Außerdem findet eine Zusammenarbeit zwischen Kassen und Software-Herstellern für Arztpraxen statt, damit die eVerordnung von Hilfsmitteln, nicht wie die Papier-Rezept-Verordnung nach Muster 16, mit vielen Fehlern und unnötigen Nachfragen belastet ist, denn der Ausdruck entfällt in der neuen digitalen Version, die von ärztlicher Seite auch nur noch eine eHBA-Signatur benötigt, das heißt ÄrztInnen „unterschreiben“ mittels elektronischem Heilberufe-Ausweis.  </p>



<p>Trotz anfänglicher Skepsis und Vorbehalten erhoffen sich die kooperierenden Kassen mehr Zulauf von Ärztinnen und Ärzten. Versicherte hingegen haben schon heute reges Interesse, auch weil individuelle Anpassung und persönliche Beratung bei Hilfsmittel-Leistungserbringern zum Qualitätsmanagement gehören.  </p>



<p>Der neue Prozess soll eine schnellere Versorgung und einen geringeren bürokratischen Aufwand sowie weniger Fehler durch integrierte Prüflogiken gewährleisten.  </p>



<p>Quelle<em>: <a href="https://deutsch.medscape.com/viewarticle/entlastung-Ärzte-elektronische-verordnung-2026a1000916?form=fpf">Medscape.com </a></em><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Profitiert Deutschland von personalisierter Digitalisierung des Gesundheitssystems?</title>
		<link>https://captiva-ug.de/profitiert-deutschland-von-personalisierter-digitalisierung-des-gesundheitssystems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In den USA werden in Kürze in Kleingruppen Sprachmodelle,&#160;wie KI-Chatbots für die personalisierte Gesundheitsversorgung,&#160;getestet, damit die Bevölkerung einen Nutzen hat. Gerade Menschen mit einer geringeren Gesundheitskompetenz könnten von&#160;diesen personalisierten&#160;Empfehlungen und begleiteten Gesundheitsinformationen&#160;profitieren, das glaubt Dr. Martin&#160;Roesler&#160;vom AOK-Bundesverband und KI-Experte, der die&#160;Einführung&#160;auch in Deutschland für denkbar hält.&#160;&#160; Zusammen mit anderen&#160;GesundheitsexpertInnen,&#160;wie Prof. Dr. Stefan Heinemann von der&#160;FOM-Hochschule&#160;in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>In den USA werden in Kürze in Kleingruppen Sprachmodelle,&nbsp;wie KI-Chatbots für die personalisierte Gesundheitsversorgung,&nbsp;getestet, damit die Bevölkerung einen Nutzen hat. Gerade Menschen mit einer geringeren Gesundheitskompetenz könnten von&nbsp;diesen personalisierten&nbsp;Empfehlungen und begleiteten Gesundheitsinformationen&nbsp;profitieren, das glaubt Dr. Martin&nbsp;Roesler&nbsp;vom AOK-Bundesverband und KI-Experte, der die&nbsp;Einführung&nbsp;auch in Deutschland für denkbar hält.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Zusammen mit anderen&nbsp;GesundheitsexpertInnen,&nbsp;wie Prof. Dr. Stefan Heinemann von der&nbsp;FOM-Hochschule&nbsp;in Essen, rechnet&nbsp;der KI-Fachmann Roesler&nbsp;mit einem&nbsp;Nutzen von persönlicher KI-Assistenz&nbsp;des personalisierten&nbsp;Sprachmodells&nbsp;„Chat GPT Health“ des Unternehmens OPEN AI, das in den USA mit elektronischen Patientenakten und personalisierten Gesundheitsdaten getestet wird.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Die KI&nbsp;soll beispielsweise Menschen mit Ernährungsberatungsbedarf unterstützen oder kann Bewegungsprofile erstellen. Auch eine Analyse von ärztlichen Testergebnissen mit Verständniserklärung ist mit Hilfe von Chat GPT Health möglich, damit eine Lebensstilmodifizierung besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen&nbsp;umsetzbar&nbsp;ist.&nbsp;</em></p>



<p><em>Auch in Deutschland fragt man sich mittlerweile,&nbsp;ob&nbsp;die privatwirtschaftlich betriebene KI-Plattform&nbsp;eine Arzt-Patienten-Interaktion der Zukunft sein könnte.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Beide Experten&nbsp;erwarten&nbsp;eine Unterstützung des Systems, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Der GKV-Spitzenverband sieht das größte Potenzial in einer Freisetzung von personellen Kapazitäten – Stichwort Fachkräftemangel – durch Unterstützung in Anamnese, Dokumentation und Befundung und sieht Digitalisierung als „Schlüssel für eine nachhaltige Verbesserung unseres Gesundheitssystems“.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Immer aber&nbsp;würden&nbsp;auch privatwirtschaftliche und&nbsp;ökonomische&nbsp;Interessen eine große Rolle&nbsp;spielen, deshalb&nbsp;müssten&nbsp;laut&nbsp;Expertise rechtliche&nbsp;Voraussetzungen&nbsp;und Regulierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen&nbsp;den Rahmen bilden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Der private Plattform-Anbieter&nbsp;OpenAI kann ein unterstützendes Tool anbieten, jedoch niemals die menschliche Verantwortung ersetzen, um Patientensicherheit zu gewähren. Fehlleistungen durch falsche Nutzung&nbsp;müssen vermieden&nbsp;werden. Auch dürfen solche Systeme keine autonomen medizinischen Entscheidungen ohne professionelle Expertise&nbsp;(evidenzbasierte Medizin)&nbsp;fällen.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Regulatorische Vorgaben, Transparenz und Gemeinwohlziele müssen hierzulande stets im Mittelpunkt des Blickfeldes liegen, wenn Gesundheits-KIs, wie Chat GPT Health, Vorteile&nbsp;bieten sollen.&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p><em>Quelle: </em><a href="https://www.aok.de/pp/gg/versorgung/gesundheits-ki/">aok.de</a><br><em> </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gelingt digitale Gesundheitswende mit Allianzen im Bereich Künstlicher Intelligenz?</title>
		<link>https://captiva-ug.de/gelingt-digitale-gesundheitswende-mit-allianzen-im-bereich-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://captiva-ug.de/?p=419</guid>

					<description><![CDATA[Verbesserungen für Klinikpersonal und PatientInnen werden mit einer digitalen Gesundheitswende durch KI-Partnerschaften der Bereiche Industrie, Forschung und Einkaufsverbänden erreicht, versichern ExpertInnen dieser strategischen Allianzen im Sektor Künstliche Intelligenz. Vor allem aber profitieren unterversorgte Bevölkerungsgruppen mit Hilfe von klinischen KI-Anwendungen.   Damit der Nutzen beschleunigt werden kann und die Risiken minimiert werden, muss die Patientensicherheit und gleichzeitig der Datenschutz gewährleistet sein, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Verbesserungen für Klinikpersonal und PatientInnen werden mit einer digitalen Gesundheitswende durch KI-Partnerschaften der Bereiche Industrie, Forschung und Einkaufsverbänden erreicht, versichern ExpertInnen dieser strategischen Allianzen im Sektor Künstliche Intelligenz. Vor allem aber profitieren unterversorgte Bevölkerungsgruppen mit Hilfe von klinischen KI-Anwendungen.  </p>



<p>Damit der Nutzen beschleunigt werden kann und die Risiken minimiert werden, muss die Patientensicherheit und gleichzeitig der Datenschutz gewährleistet sein, denn eine neue EU-KI-Verordnung gibt den Takt in der Dokumentation der klinischen Verwaltung vor und ist mit Herausforderungen in Europa verbunden. Damit die komplexe Betriebstransformation des digitalen Gesundheitssystems gelingen kann, gibt es vieles zu beachten, gerade was technologische Sicherheitsaspekte und rechtliche Absicherungen in verschiedenen Ländern angeht. </p>



<p>Trotz vieler Auflagen sind Partnerschaften von KI-Anwendungen in Kliniken im Fokus, um einen echten Mehrwert zu generieren: </p>



<p>Ein Beispiel ist sprachgesteuerte KI in Gemeindezenten der USA, wo Sprach-KI Verwaltungsaufgaben in Gesundheitszentren unterstützen soll.  </p>



<p>Bei dieser Gemeinschaft arbeiten seit Kurzem die CommonWealth Purchasing Group und der Entwickler für KI-Anwendungen, Attuned Intelligence, zusammen. Erst genannte Gruppe ist ein führender US-Einkaufsverbund für Gesundheitszentren. Seit Bekanntgabe der Allianz am 18. März 2026 und darüber hinaus arbeiten EntwicklerInnen mit Hochdruck an einer Voice-AI-Plattform, die überlastete Gesundheitszentren in den Vereinigten Staaten unterstützt.  </p>



<p>Auch eine Kooperation zwischen dem Wissenschaftsverlag Wiley und der Medizin-KI-Plattform OpenEvidence soll Künstliche Intelligenz mit verifizierten Forschungsergebnissen verbinden, denn die Partnerschaft zielt darauf ab, dass ÄrztInnen Zugriff auf gesichertes und verifiziertes Wissen haben; es werden keine ungeprüften Inhalte und Quellen verwendet.  </p>



<p>MedizinerInnen der Bereiche Onkologie, Kardiologie und Neurologie profitieren von Zugriffsrechten auf medizinische Fachzeitschriften und andere Standardwerke.  </p>



<p>Quelle: <a href="https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/ki-partnerschaften-treiben-digitale-gesundheitswende-voran/68838219">ad-hoc-news.de</a></p>



<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitspreis erhalten &#8211; Digitales Versorgungskonzept unterstützt Diabetes-PatientInnen</title>
		<link>https://captiva-ug.de/gesundheitspreis-erhalten-digitales-versorgungskonzept-unterstuetzt-diabetes-patientinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der mit 10.000 Euro hochdotierte Gesundheitspreis „Ideas for Impact“ ist in diesem Jahr an eine hybride Systemlösung der Hochschule Niederrhein in Krefeld gegangen. Der Preis wurde bereits am 26. Februar 2026 in Berlin vom Bosch Health Campus im Namen der Robert Bosch Stiftung für ein wegweisendes Versorgungskonzept verliehen, das allein in Deutschland über 9 Millionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der mit 10.000 Euro hochdotierte Gesundheitspreis „Ideas for Impact“ ist in diesem Jahr an eine hybride Systemlösung der Hochschule Niederrhein in Krefeld gegangen.</p>



<p>Der Preis wurde bereits am 26. Februar 2026 in Berlin vom Bosch Health Campus im Namen der Robert Bosch Stiftung für ein wegweisendes Versorgungskonzept verliehen, das allein in Deutschland über 9 Millionen Menschen mit Erkrankungen im Rahmen des Diabetes mellitus unterstützt.</p>



<p>In einem Forschungsprojekt mit Namen EPWUF-KI der Hochschule Niederrhein haben kooperierende WissenschaftlerInnen aus den Bereichen Diabetologie, Endoskopie und Wundheilung &#8211; um Prof. Dr. Hubert Otten als Projektleiter &#8211; die Entwicklung eines KI-gestützten Wundverbandes eingeleitet und weiterentwickelt.</p>



<p>Das Förder- und Forschungsprojekt EPWUF-KI (Name steht für „Entlastung der Pflege im Bereich der Wundbehandlung am Beispiel des Diabetischen Fußsyndroms durch ein hybrides KI-System“) hat sich mit digitalen Lösungen plus KI beschäftigt, um ein weit verbreitetes Krankheitsbild, wie das Diabetische Fußsyndrom (DFS), besser behandeln zu können:</p>



<p>Eine innovative, sensorbasierte Sohle misst den Wunddruck an den Beinen/Füßen und gibt ein Alarm-Signal ab, wenn dieser ein bestimmtes Level überschreitet. PatientInnen bekommen über ihre Smartwatch-App mitgeteilt, dass der Wunddruck zu groß geworden ist.</p>



<p>Die Systemlösung für Diabetes-PatientInnen kann sogar eine digitale Vermessung des Wundzustandes vornehmen und die Daten an ÄrztInnen und Pflegekräfte senden, sodass eine ärztliche/pflegerische Intervention möglich ist.</p>



<p>Das mobile KI-Tool zur Wundvermessung und anschließender Dokumentation verbessert die Bewertungs- und Entscheidungsfindung in der Behandlung von diabetischen Wunden.</p>



<p>PatientInnen, ÄrztInnen und Pflegekräfte profitieren von der kostengünstigen, arbeitserleichternden und innovativen Gesundheitslösung der Krefelder Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Diabetologie, Endoskopie und Wundheilung in Köln und anderen Kooperationspartnern. Auch ist das bahnbrechende System auf andere Krankheitsbilder übertragbar.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.leinetal24.de/na-pressemitteilungen/ki-loesung-fuer-diabetes-patienten-gewinnt-gesundheitspreis-ideas-for-impact-zr-94187234.html">Leinetal24.de</a><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation des Gesundheits- und Pflegewesens: BMG feilt an einer besser nutzbaren, integrierten Digitalisierungsstrategie</title>
		<link>https://captiva-ug.de/transformation-des-gesundheits-und-pflegewesens-bmg-feilt-an-einer-besser-nutzbaren-integrierten-digitalisierungsstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://captiva-ug.de/?p=401</guid>

					<description><![CDATA[Das Bundesgesundheitsministerium unter der Leitung von Nina Warken hat im Februar dieses Jahres die Digitalisierungsstrategie in der Gesundheits- und Pflegeversorgung vorgestellt. Das Gesetz für die digitale Versorgung und den Gesundheitsdatenraum soll den Weg für die weiterentwickelte Strategie ebenen, damit die digitale Transformation des Gesundheits- und Pflegewesens möglich ist. Hierzu zählen, dass Innovationen in den Versorgungsalltag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesgesundheitsministerium unter der Leitung von Nina Warken hat im Februar dieses Jahres die Digitalisierungsstrategie in der Gesundheits- und Pflegeversorgung vorgestellt.</p>



<p>Das Gesetz für die digitale Versorgung und den Gesundheitsdatenraum soll den Weg für die weiterentwickelte Strategie ebenen, damit die digitale Transformation des Gesundheits- und Pflegewesens möglich ist.</p>



<p>Hierzu zählen, dass Innovationen in den Versorgungsalltag stärker eingebunden werden sollen und dass hochwertige, generierte Gesundheitsdaten systematisch nutzbar gemacht werden können. Außerdem soll die digitale Versorgungssteuerung zur Entlastung des Pflegepersonals und zur Kontrolle des Qualitätsmanagements stärker nutzbar gemacht werden, damit ein Mehrwert für alle Akteure des Gesundheitswesens und des Pflegebereichs erkennbar ist.</p>



<p>Die elektronische Patientenakte (ePA) soll nach dem Willen von Nina Warken nun endlich ein spürbarer Mehrwert erlangen, damit in Zukunft mindestens 20 Millionen Menschen in Deutschland von der Akte profitieren können.</p>



<p>Eine leichtere Authentifizierung zur Nutzbarmachung der ePA und weitere innovative Implementierungen gehören dazu.</p>



<p>Unter der Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI) sollen Behandlungsqualität steigen, Dokumentationen, KI-gestützt, leichter ablaufen und die Kommunikation sowie der Datenzugang erleichtert werden. Allerdings muss auch immer alles im rechtssicheren Rahmen und unter Einhaltung aller Datenschutzregeln ablaufen.</p>



<p>Warken wünscht zudem eine systematische Nutzung von Gesundheitsdaten im Rahmen der Versorgung und der Forschung. Hier spielt die europäische Vereinheitlichung mit Nutzung des Forschungsdatenzentrums Gesundheit (FDZ) eine zentrale Rolle für ein grenzüberschreitendes und durchdachtes Nutzungspotenzial. 300 Forschungsvorhaben könnten somit in kürzester Zeit mit Hilfe des FDZ initiiert und implementiert werden.</p>



<p>Eine gut funktionierende Telematikinfrastruktur (TI) ist überdies Voraussetzung für die digitale Infrastruktur und für digitale Anwendungen, damit das System verlässlicher, innovativer und stabiler wird. Allerdings plant die Bundesgesundheitsministerin Reduzierungen in Hinsicht auf die „Kompliziertheit“, um die Komplexität der TI besser durchschaubar und steuerbar zu machen, damit eine höhere Nutzerfreundlichkeit gegeben ist. Der gematik schreibt Warken eine Stärkung zu, denn auf diese Weise können erweiterte Kompetenzen Durchgriffsrechte besser und schneller umsetzbar machen.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/weiterentwicklung-digitalisierungsstrategie-pm-11-02-26">Bundesgesundheitsministerium.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>US-Gesundheitsmarkt: Investitionen in deutsche Health-Tech-Innovationen attraktiv </title>
		<link>https://captiva-ug.de/us-gesundheitsmarkt-investitionen-in-deutsche-health-tech-innovationen-attraktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 22:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://captiva-ug.de/?p=390</guid>

					<description><![CDATA[Sword Health, das portugiesisch-amerikanische Gesundheitsunternehmen mit einer&#160;Technologie&#160;für KI-gestützte&#160;Physiotherapieprogramme bei Muskel- und Skelett-Erkrankungen,&#160;kauft das deutsche Startup Kaia Health aus der Digital-Health-Tech-Branche.&#160;&#160; Kaia Health bringt 70 Millionen deutsche Versicherte mit, die von einer digitalen Schmerztherapie profitieren. Die digitale Kaia-Schmerztherapie-Plattform ist für PatientInnen mit Rücken-, Knie- und Hüftproblemen gedacht und unterstützt AnwenderInnen des Medizinproduktes der Klasse&#160;IIa&#160;nach MDR&#160;(Medical Device [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sword Health, das portugiesisch-amerikanische Gesundheitsunternehmen mit einer&nbsp;Technologie&nbsp;für KI-gestützte&nbsp;Physiotherapieprogramme bei Muskel- und Skelett-Erkrankungen,&nbsp;kauft das deutsche Startup Kaia Health aus der Digital-Health-Tech-Branche.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Kaia Health bringt 70 Millionen deutsche Versicherte mit, die von einer digitalen Schmerztherapie profitieren. Die digitale Kaia-Schmerztherapie-Plattform ist für PatientInnen mit Rücken-, Knie- und Hüftproblemen gedacht und unterstützt AnwenderInnen des Medizinproduktes der Klasse&nbsp;IIa&nbsp;nach MDR&nbsp;(Medical Device Regulation)&nbsp;mit multidisziplinären Rehabilitationsmaßnahmen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Kaia-Technologie hat sich in Deutschland und Europa etabliert; deutsche Krankenkassen&nbsp;erstatten die Produkte und Dienstleistungen der KI-gestützten Physiotherapie von Kaia, was&nbsp;US-amerikanische&nbsp;InvestorInnen&nbsp;anlockt, weil Zulassungen von&nbsp;Krankenkassen&nbsp;und die Akquise von PatientInnen&nbsp;wegfallen, da&nbsp;die Plattform bereits etabliert ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der amerikanische Investor Sword Health&nbsp;zahlt,&nbsp;ohne zu&nbsp;zögern,&nbsp;285 Millionen Dollar,&nbsp;die vom Unternehmen bisher größte&nbsp;Akquisition&nbsp;mit Kaia Health. Das fertige&nbsp;deutsche&nbsp;Geschäftsmodell der digitalen Schmerztherapie mit funktionierendem System und zahlenden KundInnen erweitert das Portfolio von Sword Health und liefert neue Absatzmärkte,&nbsp;auch in den USA.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Herausfordernd&nbsp;sind für Sword Health nicht hohe dreistellige Millionen-Beträge bei der Übernahme, sondern die anschließende Integration von zwei verschiedenen Systemen, die möglichst ohne Probleme&nbsp;verschmelzen&nbsp;sollen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Sword Health bringt dem deutschen Startup Geld, Wachstum und lässt die Konkurrenz&nbsp;zurück. Das portugiesisch-amerikanische&nbsp;Unternehmen profitiert hingegen von einer erweiterten Marketingstrategie mit ergänzenden Produkten und Dienstleistungen&nbsp;sowie von einer&nbsp;Erhöhung der Kundenbindung&nbsp;mit Mehrwert-Steigerung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auch gelingt&nbsp;Sword&nbsp;Health mit Kaia der Sprung in den europäischen Markt, der mit&nbsp;strengen&nbsp;regulatorischen Standards ein&nbsp;Qualitätssiegel&nbsp;darstellt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Europäische und vor allem&nbsp;deutsche&nbsp;Gesundheitstechnologien und Unternehmenskulturen sind bei ausländischen Käufern äußerst beliebt. Allerdings sind internationale KäuferInnen mit viel Geld erforderlich, was europäische InvestorInnen abschreckt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/us-health-invest-in-germany-teil-2-sword-health-schnappt-sich-kaia-health/ar-AA1Vjr94?ocid=BingNewsVerp">msn.com</a><br> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lateinamerika: KI-Startup-Branche konzentriert sich auf strukturelles und innovatives Wachstum  </title>
		<link>https://captiva-ug.de/lateinamerika-ki-startup-branche-konzentriert-sich-auf-strukturelles-und-innovatives-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 18:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In Lateinamerika gab es im Jahr 2023,&#160;nach einem Startup-Boom der Branche mit&#160;überhöhten&#160;Unternehmensbewertungen,&#160;einen Zusammenbruch. Die Startup-Blase platzte, doch danach etablierte sich eine&#160;Gründer-Szene, die sich an neue,&#160;strengere Spielregeln zu halten versuchte. Es entstanden Technologien mit einem strukturellen&#160;Grundgerüst, das Produktorientiertheit und Systemkonzentriertheit sowie Effizienz versprach.&#160;Maschinelles&#160;Lernen&#160;wurde für einen operativen Mehrwert etabliert.&#160;&#160; Die tiefgreifende Veränderung hatte auch Auswirkungen auf Finanzinvestoren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Lateinamerika gab es im Jahr 2023,&nbsp;nach einem Startup-Boom der Branche mit&nbsp;überhöhten&nbsp;Unternehmensbewertungen,&nbsp;einen Zusammenbruch. Die Startup-Blase platzte, doch danach etablierte sich eine&nbsp;Gründer-Szene, die sich an neue,&nbsp;strengere Spielregeln zu halten versuchte. Es entstanden Technologien mit einem strukturellen&nbsp;Grundgerüst, das Produktorientiertheit und Systemkonzentriertheit sowie Effizienz versprach.&nbsp;Maschinelles&nbsp;Lernen&nbsp;wurde für einen operativen Mehrwert etabliert.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die tiefgreifende Veränderung hatte auch Auswirkungen auf Finanzinvestoren und Risikokapitalgeber, die mit raumgreifenden Finanzierungsrunden nur noch wenige Unternehmen unterstützen. Das Motto war und ist: Effizienz statt Überschwang und Rentabilität statt bloßer Skalierung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Bereinigungsmechanismen griffen, denn Mexiko beispielsweise überholte Ende 2025 Brasilien mit industriellen, logistischen und finanziellen KI-Lösungen; ein Anstieg von über 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr war das Resultat der Diversifikationsmaßnahme des Landes. Investoren mit Risikokapital schlugen in Mexiko Wurzeln. Kapital aus Golf-Staaten&nbsp;half und hilft das Handelsvolumen erstarken zu lassen; erneuerbare Energien, KI-gestützte Methoden in der Landwirtschaft und andere Technologien&nbsp;haben Deep-Tech-Startups mit langfristigen Vermögenswerten nach oben gebracht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Aber auch Brasilien,&nbsp;mit Sao Paulo an der Spitze der Startup-Branche,&nbsp;entwickelte unverzichtbare Technologien im&nbsp;Agrarbereich. Hier triumphiert ein&nbsp;Roboter&nbsp;namens&nbsp;Solix, der mit der tropisch geprägten Landwirtschaft sehr gut zurechtkommt. Aber auch die pharmazeutische Produktion des Unternehmens „Stämm“ ist&nbsp;bekannt&nbsp;für ihre innovative Bioreaktor-Technologie.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Selbst Kolumbien, Argentinien und Chile sind mit KI-Strategien und -Technologien auf dem aufstrebenden Ast in Lateinamerika.&nbsp;Maschinelles&nbsp;Lernen vom Anbau von Rohstoffen für die Ernährung bis hin zur Kreditvergabe ohne Betrugsskandale hat&nbsp;die lateinamerikanischen Länder&nbsp;nach oben katapultiert.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auch im Bereich des Gesundheitswesens glänzen Unternehmen wie&nbsp;Examedi, Sofía und&nbsp;Osana&nbsp;mit&nbsp;innovativen Ideen im Bereich von ambulanten und klinischen KI-Anwendungen für den Datentransfer.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Probleme gibt es in Lateinamerika bei der Suche nach KI-SpezialistInnen. Außerdem haben alle Staaten vielfältige und regionalspezifische Besonderheiten ihrer Rechtssysteme. Individuelles Potenzial ist dennoch reichlich zu finden, um die nächste Ära einzuleiten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Quelle: <a href="https://latina-press.com/news/341317-ki-startups-in-lateinamerika-vom-hype-zum-echten-erfolg/">Latine-Press.com</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WEF: Jahrestreffen fokussiert auf Wachstum durch KI-Strategie</title>
		<link>https://captiva-ug.de/wef-jahrestreffen-fokussiert-auf-wachstum-durch-ki-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 21:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem World Economic Forum (WEF) 2026, das jährlich seit dem Jahr 1971 im Schweizer Skiort Davos stattfindet, hat sich die globale Elite aus TopmanagerInnen, PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen und VertreterInnen anderer Organisationen getroffen, um über Probleme in der Welt und zukünftige Entwicklungen in der Weltwirtschaft zu debattieren. Das Weltwirtschaftsforum fand demnach vom 19. bis 23. Januar [&#8230;]]]></description>
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<p>Auf dem World Economic Forum (WEF) 2026, das jährlich seit dem Jahr 1971 im Schweizer Skiort Davos stattfindet, hat sich die globale Elite aus TopmanagerInnen, PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen und VertreterInnen anderer Organisationen getroffen, um über Probleme in der Welt und zukünftige Entwicklungen in der Weltwirtschaft zu debattieren.</p>



<p>Das Weltwirtschaftsforum fand demnach vom 19. bis 23. Januar 2026 unter dem Motto „A Spirit of Dialogue“ statt. Führende Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, diskutierten auf der elitären Veranstaltung über die globalen Herausforderungen der Zukunft. Kernthema der Debatte war in diesem Jahr die weltweite KI-Strategie.</p>



<p>Friedrich Merz hat auch auf dem Treffen in Davos eine Rede gehalten und erklärt, dass Deutschland nun verstanden habe, wie wir unser Land wieder erstarken lassen könnten, wenn wir in Künstliche Intelligenz (KI) investieren, genauso wie es die US-AmerikanerInnen tun.</p>



<p>Auf dem Weltwirtschaftsforum wurde jedem klar, dass Deutschland und fast alle europäischen Nationen hinter den amerikanischen Vorbildern wie Microsoft und Google hinterherhinken.</p>



<p>Merz hat dann in einer zweiten Kernbotschaft „Und wir setzen es um!“ davon gesprochen, dass die Dauerstagnation ein Ende hat und Deutschland sich den Herausforderungen stellen wird.</p>



<p>Der Bereich der Künstlichen Intelligenz ist deshalb der Haupt-Diskussionsgegenstand gewesen, weil die Entwicklung von KI über den Wohlstand von Nationen entscheidet und Deutsche sowie Europäer zum Teil abgeschlagen sind, auch wenn das Unternehmen SAP zu den globalen Playern zählt und auf der Veranstaltung präsent war.</p>



<p>Laut ExpertInnen in Davos hat maschinelles Lernen, insbesondere die generative KI, eine neue Phase erreicht, um die schnelle Verbreitung zu generieren. Auch gehört die Integration in Systeme und die richtige Nutzung sowie der angemessene Umgang dazu, damit die potenzielle Gefahr einer KI-Bubble ausgeschlossen werden kann.</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/deutschlands-ki-strategie-was-man-von-den-ki-superstars-aus-den-usa-lernen-kann/ar-AA1V6UBP?ocid=BingNewsVerp">msn.com</a></p>



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		<title>Österreich: Startup-Branche vor ungewisser Zukunft</title>
		<link>https://captiva-ug.de/oesterreich-startup-branche-vor-ungewisser-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 12:14:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Start-up-Szene verliert in Österreich seit dem Jahr 2025 drastisch an Bedeutung, weil die Größenordnung der Investitionen von internationalen Kapitalgebern pro Finanzierungsrunde stark geschrumpft ist. &#160; Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde viel Risikokapital von Investoren in Wiener, Grazer und Linzer Jungunternehmen investiert. Diese Zeiten sind vorbei, da es im Jahr 2025 einen Einbruch [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Start-up-Szene verliert in Österreich seit dem Jahr 2025 drastisch an Bedeutung, weil die Größenordnung der Investitionen von internationalen Kapitalgebern pro Finanzierungsrunde stark geschrumpft ist.</p>
<p>Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde viel Risikokapital von Investoren in Wiener, Grazer und Linzer Jungunternehmen investiert. Diese Zeiten sind vorbei, da es im Jahr 2025 einen Einbruch um 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr gegeben hat. Nur 253 Millionen Euro an Kapital wurde in 148 Finanzierungsrunden (Anzahl blieb weitgehend konstant) investiert; pro Finanzierungsrunde macht das etwa 2,3 Millionen Euro.</p>
<p>10 bis 100 Millionen Euro je Finanzierung blieben die Ausnahme: „Refurbed“ verbuchte 2025 50 Millionen Euro von Kapitalgebern; das war die Höchstsumme.</p>
<p>„Enspired“ und „Emmi AI“ bekamen jeweils 15 Millionen Euro und „Easelink“ 11,5 Millionen Euro. Die 10-Millionen-Marke knackte noch ein weiteres Startup mit Namen Hololight.</p>
<p>Aus dem Start-up-Barometer der Ernst &amp; Young (EY) Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geht weiter hervor, dass Wien als Hauptstadt weiterhin ein wichtiger Standort für Startup-Branche ist. In 86 Finanzierungsrunden wurden im Jahr 2025 179 Millionen Euro an Risikokapital mit einem Investitionsvolumen von 71 Prozent generiert. Kleinere Provinzen und Regionen sind abgeschlagen, nur die Steiermark, Oberösterreich und Tirol sind Bundesländer und Gebiete, die für Kapitalgeber einigermaßen interessant sind.</p>
<p>Inhaltlich werden vor allem junge Unternehmen der Software- und Analysebranche mit Modellprojekten bei Finanzierungsrunden bevorzugt. Auch Startups mit Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI) sind in ein Drittel aller Fälle Kapitalempfänger.</p>
<p>Fazit: Österreich gehört auf europäischer Ebene zu den Ländern, die an Investitionsvolumen eingebüßt haben, während andere Staaten in Europa ein im Durchschnitt fünf-prozentiges Wachstum erzeugen. Verschiedene Hochrechnungen beziffern das Volumen auf 44 bis 66 Milliarden Euro.</p>
</div>
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<p>Quelle: <a href="https://exxpress.at/economy/minus-56-prozent-start-up-finanzierungen-brechen-ein/" target="_blank" class="" style="outline: none;">Exxpress.at</a></p>
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