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Marktentwicklung

Stiftung Gesundheit: Umfrage zu langfristigen Herausforderungen im Gesundheitswesen

Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens hat die Stiftung Gesundheit führende VertreterInnen aus Politik, Gesundheitsversorgung, Wirtschaft und Verbänden zu den zentralen Zukunftsaufgaben des deutschen Gesundheitswesens befragt. Die Ergebnisse zeigen: Tiefgreifende strukturelle Veränderungen sind notwendig. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, ein effizienter Ressourceneinsatz und sektorenübergreifende Zusammenarbeit gelten als entscheidende Hebel für eine zukunftsfähige, patientenorientierte Versorgung. Welche weiteren Impulse die ExpertInnen setzen, zeigt der Stiftungsbrief August 2026.

Im Zuge ihres 30-jährigen Bestehens hat die Stiftung Gesundheit mit Sitz in Hamburg eine

Umfrage unter VertreterInnen aus Politik, Gesundheitsversorgung und -wirtschaft sowie Verbänden gemacht, um die Herausforderungen der Zukunft zu markieren.

Demnach gehen Umfrage-TeilnehmerInnen in Fragen zu Zukunftsaufgaben des deutschen Gesundheitswesens von tiefgreifenden Veränderungen und neuen Verknüpfungen von Aufgabenbereichen aus, damit das zukünftige Gesundheitssystem nicht nur einzelne Reformvorhaben, sondern einen tiefgreifenden Strukturwandel übersteht, so Stefan Schwartze als Patientenbeauftragter der Bundesregierung in seinem Statement der gemeinnützigen Stiftung.

Befragt wurden des Weiteren Vorstandsvorsitzender Matthias Meierhofer vom Bundesverband Gesundheits-IT und Gründer der Meierhofer AG, Brenya Adjei als Geschäftsführerin der gematik, Prof. Dr. Lutz Hager, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Managed Care e.V. und viele andere einflussreiche VertreterInnen anderer Verbände.

Alle Statements lassen sich unter stiftung-gesundheit.de in der Rubrik Stiftungsbrief August 2026 nachlesen.

Die Stiftung Gesundheit mit Vorstandsvorsitzendem Christoph Dippe hat alle Interessen und Meinungen analysiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass das deutsche Gesundheitssystem langfristig gut vorbereitet ist, wenn bestimmte Hebel greifen. Zu denen gehören laut Umfrageergebnis die Digitalisierung und der kluge Einsatz von Ressourcen. Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei das Bindeglied zwischen digitalen Innovationen, wie einer modernen Telematikinfrastruktur, und menschlicher Nähe zu sehen.

Die Befragten nannten auch Stichworte wie Solidarität und Eigenverantwortlichkeit, Bürokratie-Abbau und digitale Patientensteuerung sowie Gesundheitskompetenz und sektorenübergreifendes Management; immer alles zum Wohle der PatientInnen, die im Fokus einer modernen Gesundheitsversorgung stehen sollten.

Quelle

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